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15 Tage Reise mit 4 bis 6 Teilnehmern ab 4.199,00

Chobe und Caprivi. Nationalparks und Flusslandschaften.

Savannen und Dünen. Namibia und Botswana.

Die überwältigende Vielfalt Afrikas.

Besonderes bewusst erleben

1. Abreise:

Bahn- oder Fluganreise nach München, von wo aus Sie am Abend nach Johannesburg abfliegen.

2. Victoria Falls:

Am Vormittag landen Sie zunächst in Johannesburg und fliegen weiter nach Victoria Falls. Nach der Landung gegen Mittag werden Sie von Ihrem Reiseleiter am Flughafen empfangen und zum »Amadeus Garden Guesthouse« gebracht, das ca. 2 km von den berühmten Victoriafällen entfernt liegt. Elf geräumige, sehr »afrikanisch« eingerichtete Zimmer sind um den Swimmingpool arrangiert. Genießen Sie den Nachmittag in der Lodge und erholen Sie sich von der Anreise. Alternativ können Sie einen Rundflug über die Victoriafälle oder bei Sonnenuntergang eine Bootsfahrt auf dem Sambesi oberhalb der Fälle unternehmen (beides optional).

3. Victoriafälle und Fahrt zum Chobe-Nationalpark:

Bereits früh am Morgen können Sie zum Elefantenreiten aufbrechen oder eine Löwenwanderung unternehmen (beides optional). Sie haben genug Zeit, um die gigantischen Victoriafälle und den Regenwald ausgiebig zu betrachten. Der kleine Wanderweg an den Fällen eröffnet immer wieder neue Perspektiven und traumhafte Fotomotive. Viele behaupten, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörenden Victoriafälle seien das beeindruckendste Naturschauspiel der Erde. Anschließend fahren Sie nach Kasane in Botswana. Die »Garden Lodge« ist eine kleine Unterkunft direkt in Kasane. Von der Veranda im Hauptgebäude und den geschmackvoll eingerichteten Zimmern schauen Sie auf den Chobe. Am Nachmittag können Sie (optional) an einer Bootsfahrt auf dem Fluss teilnehmen.

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4. Chobe-Nationalpark und »Garden Lodge«:

Auf einer geführten Safari im offenen Geländewagen kommen Sie den Tieren besonders nahe, die nicht so häufig an den Chobe-Fluss kommen. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere, so dass die Möglichkeiten für Tierbeobachtungen an Land optimal sind. Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind ebenfalls besser zu sehen. Die Mittagszeit können Sie am Pool verbringen, bevor Sie auf eine ca. 3-stündige Bootssafari gehen. In der offenen Flusslandschaft sind Flusspferde und Krokodile recht einfach zu entdecken. Viele Antilopen finden sich am späten Nachmittag am Ufer ein, um zu trinken. Ein besonderes Schauspiel ist es, wenn Elefanten ein Bad im Fluss nehmen oder gar durch den Fluss schwimmen. Vom Boot aus sind auch gut Vögel zu beobachten und zu hören, z.B. der Schreiseeadler mit seinem markanten Ruf. Übernachtung wie am Vortag.

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5. Von der »Garden Lodge« zum Historic Living Village der Mafwe und Fahrt zur »Susuwe Island Lodge« am Bwabwata-Nationalpark:

Durch den Chobe-NP und Katima Mulilo fahren Sie zum Historic Living Village der Mafwe. Dort erhalten Sie Einblicke in das traditionelle und das heutige Leben dieses Volksstammes im Caprivi. Die Mafwe sprühen vor Temperament, und es macht Spaß, nicht nur zuzuschauen, sondern mit ihnen gemeinsam beispielsweise Mahango zu stampfen, zu tanzen oder ein Lied zu singen. Ihre nächste Station ist die luxuriöse »Susuwe Island Lodge« am Bwabwata-NP. Die Lodge liegt auf der Insel Birre im Kwando, dem Fluss, der von Angola durch den Caprivi nach Botswana fließt. Das Hauptgebäude der Lodge und die sechs strohgedeckten Suiten stehen unter riesigen Leberwurst- und Ahnenbäumen und sind äußerst geräumig -- die Badezimmer sind ca. 16 m² groß, und von der Badewanne aus blicken Sie auf den Fluss. Jede Suite hat eine große Terrasse und einen eigenen kleinen Pool. Nachmittags erleben Sie eine ca. 2-stündige Bootsfahrt auf dem Kwando. Dabei sehen Sie mit etwas Glück trinkende Elefanten und gähnende Flusspferde.

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6. Bwabwata-Nationalpark:

Eine Bootsfahrt führt Sie auf den anderen Teil der Insel. Hier bietet die bunt schillernde Vogelwelt ein ganz besonderes Schauspiel. Am Nachmittag geht es mit dem Allradfahrzeug auf eine etwa 3-stündige Safari im Bwabwata-NP. In diesem noch weitgehend unberührten Nationalpark werden Ihnen kaum andere Fahrzeuge begegnen. An der legendären Hufeisenbiegung des Kwando versammeln sich viele Tiere, auch größere Elefanten- und Büffelherden sind hier keine Seltenheit. Zweite Übernachtung in der »Susuwe Island Lodge«.

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7. Vom Bwabwata-Nationalpark zu den Popafällen und zum Mahangu-Nationalpark:

Heute setzen Sie Ihre Reise durch den Caprivizipfel fort, der seinen Namen dem Nachfolger Bismarcks, Reichskanzler Leo von Caprivi, verdankt. Zunächst gelangen Sie zu den beeindruckenden Stromschnellen der Popafälle. Im tierreichen Mahangu-NP leben u.a. Flusspferde, Elefanten, Antilopen und unzählige Vogelarten. Einige davon beobachten Sie auf einer Safari, bevor es weitergeht zur »Nunda River Lodge«, die direkt am Fluss liegt. Die Bungalows sind sehr schön eingerichtet, und von der Veranda bietet sich eine grandiose Aussicht auf den Fluss.

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8. Von der »Nunda River Lodge« über Rundu ins Otavidreieck:

In einem von der Lodge nicht weit entfernten Dorf erhalten Sie einen Einblick in das Leben in einem Kral und treffen den Dorfältesten, sollte dieser im Ort sein. Anschließend fahren Sie am Okavango entlang nach Rundu, hier werden Sie mit einem wunderbaren Ausblick auf den Fluss belohnt. Auf dem Weg nach Grootfontein passieren Sie die »Rote Linie«, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Hier ändert sich das Landschaftsbild schlagartig von der üppigen Vegetation des Caprivi zu der offenen Weite, die für Namibia typisch ist. Die im Otavidreieck liegende Gästefarm »Ghaub« hat einen ganz besonderen geschichtlichen Hintergrund. Hier war 1895 eine Missionsstation gegründet worden, die in den 1950er Jahren aufgegeben wurde. Die historischen Gebäude wurden liebevoll restauriert und sind Bestandteil der heutigen Gästefarm. Auch der Garten mit seinen riesigen Palmen blüht wieder in alter Pracht.

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9. Vom Otavidreieck zum Etosha-Nationalpark:

Ihre erste Fahrt in den Etosha-NP erwartet Sie heute. Es geht ein Stück direkt an der riesigen Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt. Sie sehen Tierherden, die am Rand entlangwandern, einige wagen sich auch in die Salzpfanne. Die Luftspiegelungen in der Mittagshitze sind ein wirklich faszinierendes Schauspiel. Bei Sonnenuntergang erreichen Sie die »Etosha Safari Lodge«, eine ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Nationalpark. Das weitläufige Hauptgebäude ist im kolonialen Stil erbaut und mit Erinnerungen an die Entdecker und ersten Forscher dekoriert. Zu jedem Chalet gehört eine eigene Veranda, teilweise mit einem traumhaften Blick auf die weite Ebene mit typisch namibischer Buschsavanne. Aus den drei schön angelegten Swimmingpools schauen Sie ebenfalls in die weite Landschaft.

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10. Etosha-Nationalpark:

Heute können Sie ausschlafen. Aber wenn Sie bereits zu einer ersten Tierbeobachtung im Etosha-NP aufbrechen möchten, empfehlen wir Ihnen eine morgendliche Safari (optional). Nach dem Frühstück verbringen Sie den gesamten Tag im abwechslungsreichen Etosha-NP, der wegen seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen bietet. Es werden die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten angefahren, z.B. Newbronii und Okondeka, wo Sie vielleicht Elefanten, Giraffen, Nashörner, Zebras oder auch Löwen, Leoparden und andere Raubtiere beobachten können, die hier ihren Durst stillen. Eine Besonderheit sind die verschiedenen Antilopenarten, u.a. das Eland, die größte Antilope, und das Damara-Dikdik, die kleinste. In Olifantsbad gibt es sogar einen umzäunten kleinen Hügel, wo Sie im Gegensatz zu den anderen Wasserstellen das Fahrzeug verlassen können. Aus sicherer Entfernung bekommen Sie durch die Büsche Tiere zu Gesicht und können ein wenig umherlaufen. Übernachtung wie am Vortag.

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11. Vom Etosha-Nationalpark nach Swakopmund:

Die Reise führt über Outjo und Omaruru in die Küstenstadt Swakopmund. Unterwegs sehen Sie, wie die dichte Mopanesavanne allmählich in die karge Geröll- und Wüstenlandschaft der Namib übergeht. Am späten Nachmittag erreichen Sie Swakopmund. Das Hotel »Eberwein« befindet sich in einem historischen Gebäude aus dem Jahre 1910. Die Zimmer sind im viktorianischen Stil eingerichtet, und in der Lounge werden erlesene südafrikanische Weine sowie Bier vom Fass serviert.

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12. Von Swakopmund nach Walvis Bay und zum Namib-Naukluft-Park:

Auf einem morgendlichen Spaziergang erkunden Sie u.a. zahlreiche Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Anschließend fahren Sie -- rechts das Meer, links die Dünen -- von Swakopmund in die Hafenstadt Walvis Bay an der Atlantikküste. Die dortige Lagune gilt als Vogelparadies: Hier halten sich zuweilen Hunderte von Flamingos und Pelikanen sowie große Schwärme von Zugvögeln auf, die hier ideale Brutbedingungen vorfinden. Anschließend fahren Sie durch den Namib-Naukluft-Park und erreichen am späten Nachmittag »A Little Sossus Lodge«, die südlich von Sesriem in einer Graslandschaft mit Blick über die weite Ebene liegt. Sie übernachten in geräumigen Chalets aus Naturstein. Nach der Fahrt über die staubige Piste ist ein Bad im Pool jetzt genau das Richtige.

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13. Vom Sossusvlei im Namib-Naukluft-Park nach Windhoek:

Noch vor Sonnenaufgang machen Sie sich auf den Weg zu den Dünen am Sossusvlei. Die letzten 5 km bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die Dünenlandschaft und können versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Am frühen Nachmittag setzen Sie Ihre Reise in Richtung Norden fort, Sie fahren am Naukluft-Gebirge entlang und über Rehoboth nach Windhoek, so dass Sie am frühen Abend im »Elegant Guesthouse« eintreffen. Die sechs Zimmer des kleinen Gästehauses im ruhigen Stadtteil Klein-Windhoek sind elegant eingerichtet. In einem typisch afrikanischen Restaurant können Sie am Abend regionale Spezialitäten probieren (optional).

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14. Windhoek und Abflug:

Auf einer kurzen Rundfahrt lernen Sie die Stadt und ihren historischen Kern um die Christuskirche und den Tintenpalast mit seinem für Namibia ungewöhnlich grünen Garten kennen. Als Hauptstadt dieses großen Landes wirkt Windhoek überraschend klein und fast beschaulich. Am späten Vormittag werden Sie zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus Sie nach Johannesburg und weiter nach München fliegen.

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15. Ankunft zu Hause:

Nach der Landung in München am Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.

Einzelzimmerzuschlag: 499 EUR

Rail & Fly (ICE-Bahnfahrt innerhalb Deutschlands): 59 EUR

Lufthansa-Anschlussflug: 169 EUR (inkl. ca. 83 EUR Steuern). Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart. Anschlussflug von/nach Basel, Genf, Zürich, Graz, Salzburg, Wien auf Anfrage

Business-Class-Flug-Aufpreis: ab 2.400 EUR

Andere Linienfluggesellschaft auf Anfrage

Preisangaben ab 01.01.2013 unter Vorbehalt

Linienflug mit South African Airways von München nach Victoria Falls und zurück von Windhoek

Flughafen-, Sicherheitsgebühren und Taxes (ca. 403 EUR)

Reiseminibus mit Klimaanlage

Übernachtungen in Lodges und Hotels landestypischer guter Mittelklasse, 2 Übernachtungen in der exklusiven »Susuwe Island Lodge« (Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.)

Täglich Frühstück, 9 x Abendessen

3 Safaris im Tourbus, 2 Safaris im offenen Geländewagen, 2 Safaris per Boot

Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder

Reiseführer »Namibia«, Roman und Klimaschutz-Zertifikat

Deutsch sprechende Chamäleon-Reiseleitung

Sie werden von einem erfahrenen, Deutsch sprechenden Reiseleiter begleitet.

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