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16 Tage mit 4 bis 12 Personen ab 4.199,00

Lernen Sie das Erbe alter Hochkulturen sowie die abwechslungsreichen Landschaften Perus und Ecuadors kennen.

Besonderes bewusst erleben

  • Ein Tag mit den Einwohnern eines Andendorfes im »Heiligen Tal der Inka«
  • Erste-Klasse-Zugfahrten von Ollantaytambo nach Aguas Calientes und zurück
  • Ein traditionelles Mittagessen mit Einheimischen auf einer Insel im Titicacasee
  • Baden in den schönsten Thermalquellen Ecuadors
  • Spektakuläre Andenzugfahrt

1. Abreise:

Flug am Morgen von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland über Madrid nach Peru. Am frühen Abend werden Sie am Flughafen von Lima empfangen und zum Hotel »José Antonio Lima« gebracht. Das Hotel liegt in Miraflores, einem Stadtteil mit vielen Grünanlagen, und nicht weit vom Meer und dem Indiomarkt entfernt. Das Hotel hat modern eingerichtete, großzügige Zimmer, und im Restaurant »Las Espuelas« werden u.a. peruanische Spezialitäten angeboten.

2. Flug von Lima nach Arequipa:

Am Morgen werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen in etwa 90 Minuten nach Arequipa. Die ein Stück landeinwärts gelegene Oasenstadt ist von Vulkanen umgeben. Auf einer Führung durch die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Altstadt werden Sie die Kathedrale und die Jesuitenkirche La Compañía bewundern können. Bei einer Führung im Kloster Santa Catalina erhalten Sie einen Einblick in das streng religiöse Leben dieser Zeit. Sie übernachten im Hotel »Casa Andina Arequipa«, ca. 10 Gehminuten von der Plaza de Armas entfernt. Das Hotel ist aus weißem Tuffstein gebaut, einem Kreidestein vulkanischen Ursprungs, der typisch für Arequipa ist. Von der Dachterrasse des Hotels haben Sie einen schönen Blick auf die schneebedeckten Vulkankegel der Umgebung.

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3. Flug von Arequipa nach Puno am Ufer des Titicacasees:

Heute fliegen sie morgens nach Juliaca in der Nähe von Puno. Auf dem Weg nach Puno besuchen Sie den kleinen Bauernhof einer Indiofamilie auf dem Altiplano. Kurz vor Puno besichtigen Sie die Grabtürme von Sillustani, eine archäologische Stätte aus der Präinkazeit, die am Ufer des Umayosees liegt. Sie übernachten in Puno im Hotel »Royal Inn« in andin dekorierten Zimmern.

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4. Titicacasee:

Ein Motorboot bringt Sie am Morgen zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros-Indianer. Sie erhalten Einblicke in die Traditionen und die Lebensweise dieses auf dem Titicacasee lebenden Stammes. Nach der Besichtigung einer Schilfinsel werden Sie per Boot auf die faszinierende Insel Taquile gebracht, wo sich die Traditionen der Quetchua-Indianer weitgehend erhalten haben. Die Männer stricken, und die Frauen weben feinste Textilien. Sie wandern etwa eine Stunde bergauf bis zu einem Dorf, in dem Ihnen ein für die Region typisches Mittagessen serviert wird. Sie laufen auf die andere Seite der Insel, wo das Schiff schon auf sie wartet, um sie zurück nach Puno zu bringen. Übernachtung wie am Vortag.

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5. Von Puno nach Cuzco:

Sie fahren durch das weite Altiplano, an verträumten Indiodörfern vorbei bis zum höchsten Pass La Raya auf 4.312 m ü.d.M. Unterwegs besichtigen Sie die interessanten Präinkaruinen in Pucará. In der Ortschaft Sicuani essen Sie zu Mittag, bevor Sie weiter nach Raqchi fahren, wo Sie den Wiracocha-Tempel besuchen. Nun ändert sich die Landschaft, und Ihre Reise führt Sie das fruchtbare Tal des Vilcanota-Flusses entlang. Am Abend erreichen Sie Cuzco, die zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannte ehemalige Hauptstadt der Inka. Das Hotel »Casa Andina San Blas« liegt im Herzen der Altstadt nahe der Plaza de Armas und hat gemütlich eingerichtete Zimmer.

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6. Cuzco und Inkaruinen in der Umgebung:

In Quechua, der Sprache der Indios, bedeutet Cuzco »Nabel der Welt«. Am Vormittag erkunden Sie die Museumsstadt Cuzco, in der sich indianischer und kolonialer Baustil mischen. Die riesigen, präzise behauenen Steine des Sonnentempels Koricancha halten ohne Mörtel und zeugen von der beeindruckenden Baukunst der Inka. Die meisten Inkabauten wurden von den Spaniern zerstört, die auf den Fundamenten Paläste, Kirchen oder, wie im Fall des Sonnentempels Koricancha, das Dominikanerkloster Santo Domingo errichteten. Anschließend besichtigen Sie die Inkaruinen in der Umgebung von Cuzco: Kenko, Puca Pucara, Tambomachay und Sacsayhuaman. Immer wieder fragt man sich, wie die Inka die tonnenschweren Steine transportierten, ohne bereits das Rad zu kennen. Lassen Sie sich von den verschiedenen Theorien überraschen. Am späten Nachmittag haben Sie noch Zeit zur freien Verfügung für eigene Erkundungen. Übernachtung wie am Vortag.

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7. Machu Picchu:

Am frühen Morgen werden Sie zum Bahnhof gebracht. Mit dem Zug fahren Sie im Erste-Klasse-Abteil in ca. vier Stunden durch das Urubambatal bis in den Ort Aguas Calientes. Von dort bringt der Bus Sie in ca. 20 Minuten die Serpentinenstraße hinauf zur sagenumwobenen Inkastadt Machu Picchu, die selbstverständlich auch zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Blick auf Machu Picchu, die Bergzüge der Anden und den etwa 700 m tiefer gelegenen Rio Urubamba ist sagenhaft. Sie besichtigen die vielen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen der faszinierenden Stadt. Etwa 1000 Menschen lebten hier zur Blütezeit des Inkareiches völlig autark. Erst im Jahre 1811 wurde die größte Inkastätte des Hochlandes wiederentdeckt. Der Bus bringt Sie am Nachmittag das kurze Stück ins Tal zurück, und Sie fahren mit dem Zug zurück zum Bahnhof Cuzco, von wo Sie zu Ihrem Hotel »Casa Andina San Blas« gebracht werden.

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8. »Heiliges Tal der Inka«:

Die schönsten Inkaterrassen Perus und viele weitere bedeutende Inkastätten liegen im Urubambatal, welches auch »Heiliges Tal der Inka« genannt wird. In Chinchero besuchen Sie den farbenfrohen Indiomarkt und die sehenswerte kleine Kirche. Sie fahren weiter in ein typisches Andendorf, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Die Menschen leben hier noch wie vor über 100 Jahren -- tief verwurzelt in ihren Traditionen und ihrer Geschichte. Sie können die Kunst des Webens beobachten, eine Sammlung selbstgefertigter Textilien anschauen und unter der Anleitung der Dorfbewohner Kräuter zum Färben von Stoffen sammeln. Anschließend besuchen Sie eine Bauernfamilie, die ein traditionelles, einfaches Mittagessen zubereitet. Sie bekommen einen Einblick in den Alltag der Dorfbewohner und die sozialen Verhältnisse in Peru. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück nach Cuzco. Übernachtung wie am Vortag.

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9. Flug von Cuzco über Lima nach Quito:

Am Morgen werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie in ca. zwei Stunden über die Anden nach Lima fliegen. Auf einer Rundfahrt durch die »Stadt der Könige« sehen Sie u.a. das Herz der kolonialen Altstadt, die Plaza Mayor, die von der mächtigen Kathedrale sowie dem Erzbischofs- und dem Regierungspalast eingefasst wird. Im nahegelegenen Kloster San Francisco faszinieren vor allem die weitverzweigten Katakomben. Das frühe Abendessen genießen Sie in einen Restaurant im Stadtteil Miraflores in Lima, bevor der Weiterflug von Lima nach Quito am Abend startet. Kurz nach Mitternacht landen Sie in Quito und werden zum stilvollen Hotel »Café Cultura« mit individuell eingerichteten Zimmern gebracht. Das im europäischen Stil erbaute Hotel war lange Zeit Sitz einer der ältesten Familien Quitos und wurde später das französische Kulturzentrum der Stadt. Fresken verschiedener Künstler tragen zum besonderen Charme des Hotels bei.

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10. Äquatordenkmal und Kratersee Cuicocha:

Am frühen Morgen begeben Sie sich auf einen etwa 2-stündigen Rundgang durch die faszinierende Altstadt, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die engen Gassen, die ältesten und schönsten Kirchen von ganz Amerika, die atemberaubende Aussicht in das Tal von Quito und auf die schneebedeckten Bergriesen der Anden werden Sie verzaubern. Anschließend unternehmen Sie einen Ausflug zum nahen Äquator. Sie spazieren durch das Freiluftmuseum »Inti Ñan« (Der Weg der Sonne) und erfahren einiges über die Ureinwohner Ecuadors. Experimente mit Eiern, Münzen und Wasser zeigen, dass das Museum auf der Äquatorlinie liegt. Sie besuchen das 200 m entfernte Äquatordenkmal, das 1736 zu Ehren der französischen Expedition zur Festlegung der Äquatorlinie leider knapp neben dieser gebaut wurde. Anschließend fahren Sie zum Kratersee Cuicocha in der Nähe von Otavalo, der auf etwa 3.400 m ü.d.M. liegt. Auf einer ca. 2-stündigen leichten Wanderung auf dem Kraterrand haben Sie atemberaubende Ausblicke auf den See und das Hochland. Am Abend erreichen Sie die am Fuße des majestätischen Vulkans Imbabura gelegene Hacienda »Pinsaqui« bei Otavalo. Die geräumigen, im Kolonialstil eingerichteten Zimmer sind mit lokalen Kunstgegenständen dekoriert.

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11. Indiomarkt Otavalo und Thermalquellen »Papallacta«:

Gleich nach dem Frühstück fahren Sie nach Otavalo und begeben sich in das farbenfrohe Treiben des Indiomarktes, wo Sie das Kunsthandwerk der Indigenas bestaunen können. Der Gemüsemarkt ist mehr das Terrain der Einheimischen, aber vielleicht erwerben auch Sie einige leckere exotische Früchte wie Babaco, Rote Bananen oder Chirimoyas. Anschließend werden Sie in der Hacienda »Shungu Huasi«, in der Nähe der Kleinstadt Cayambe, am Fuße des gleichnamigen schneebedeckten Vulkans, zu Mittag essen. Nach einer faszinierenden Fahrt durch die östliche Andenkette überqueren Sie den Papallacta-Pass (4.000 m). Von hier sehen Sie bei guter Sicht den Gletscher des Vulkans Antisana. Ein kleines Stück unterhalb des Passes speisen heiße Thermalquellen die wunderschön angelegten Pools des Spa-Resorts »Termas de Papallacta«, in denen Sie sich herrlich entspannen werden. Sie unternehmen eine leichte, ca. 1-stündige Wanderung in das Andenhochland. Diverse Ökosysteme, vom baumlosen Páramo bis zum Nebelwald, sind hier anzutreffen. Oder genießen Sie den Rest des Tages in den Papallactathermen. Sie können in den heißen Quellen baden und sich auch massieren lassen (optional). Sie übernachten in komfortablen Bungalows, die um die Pools angeordnet sind.

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12. Cotopaxi-Nationalpark, »Straße der Vulkane« und Riobamba:

Auf der Panamericana fahren Sie zum Cotopaxi-NP, wo Sie eine kleine Wanderung um eine Lagune auf der Hochebene unternehmen. Sie haben eine spektakuläre Sicht auf den Vulkankegel des Cotopaxi, der mit 5.897 m einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt ist. Von der »Straße der Vulkane« genießen Sie während der Fahrt nach Riobamba die Aussicht auf die Anden. Sie übernachten außerhalb von Riobamba in der im mestizischen Stil errichteten Hacienda »Abraspungo«. Die mit viel Geschmack eingerichteten Zimmer werden Ihnen gefallen.

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13. Fahrt im Andenzug und Inkaruinen von Ingapirca:

Nach dem zeitigen Frühstück werden Sie zum Bahnhof Alausí gebracht. In den nächsten Stunden erwartet Sie die wohl spektakulärste Fahrt durch die Anden. Diese Fahrt wird schon seit etwa 100 Jahren angeboten. Trotz sehr steiler Abschnitte und eines Streckenstücks namens »Teufelsnase«, das der Andenzug im Zickzackkurs überwindet, ist die Fahrt sicher. Das Tempo ist so gemächlich, dass Sie die atemberaubenden Ausblicke, etwa auf den Chimborazo, den mit 6.310 m höchsten Berg Ecuadors, ganz genießen können. In Alausi steigen Sie in den Bus um und fahren zu den berühmten Ruinen von Ingapirca. (Hinweis: Sollte der Andenzug ausfallen, kann die Teufelsnase nicht besucht werden). Der aus fugenlos zusammengesetzten Doritblöcken erbaute Sonnentempel steht im Mittelpunkt des Rundgangs durch die wichtigste und am besten erhaltene Inkaruine in Ecuador. Am Abend erreichen Sie das im Herzen der Stadt Cuenca gelegene Hotel »Carvallo«. Das kleine elegante Hotel ist im Kolonialstil erbaut. Seine geschmackvolle Einrichtung und seine großen begrünten Innenhöfe tragen zu einem angenehmen Ambiente bei.

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14. Kulturmetropole Cuenca:

Am Vormittag besuchen Sie eine Orchideenfarm in der Nähe von Cuenca. In der Regel führt Sie der Farmbesitzer persönlich durch die Blütenpracht. Die Stadt Cuenca gilt als eine der schönsten Kolonialstädte in Südamerika. Auf einem Spaziergang lernen Sie die Altstadt mit ihren unzähligen Kirchen und Kathedralen, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Straßen mit stilvoll renovierten Häusern kennen. Der besondere Charme der Stadt verdankt sich auch den vielen Familienbetrieben, in denen kunstvolle Keramiken, Gold- oder Silberschmuck hergestellt werden. Wussten Sie schon, dass der Panamahut aus Ecuador stammt? Beim Besuch einer traditionellen Werkstatt werden Sie alles über seine Geschichte erfahren. Den restlichen Nachmittag können Sie für einen individuellen Spaziergang durch die schönste Stadt Ecuadors nutzen. Für das gemeinsame Abschiedsessen am letzten Abend Ihrer Reise haben wir ein besonderes Restaurant ausgewählt. Übernachtung wie am Vortag.

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15. Von Cuenca nach Guayaquil und Abflug:

Sie fahren von Cuenca die Andenausläufer hinunter bis an die Pazifikküste. Während der Fahrt wird das Klima immer tropischer, und schließlich entdecken Sie große Bananen- und Ananasplantagen sowie Reis- und Zuckerrohrfelder. Sie halten auf einer typisch ecuadorianischen Farm, wo tropische Früchte angebaut werden. Am Nachmittag erreichen Sie Guayaquil und besichtigen die größte Stadt Ecuadors. Anschließend werden Sie zum Flughafen gebracht und treten die Heimreise an, oder Sie gehen auf Ihre im Vorfeld gebuchte Kreuzfahrt durch die Galápagos-Inselwelt.

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16.Tag Ankunft zu Hause:

Am Abend Landung auf Ihrem Wunschflughafen in Deutschland.

Die Luftverkehrsabgabe wird für alle Abreisen zusätzlich berechnet: 45 EUR

Einzelzimmerzuschlag: 499 EUR

Rail & Fly (ICE-Bahnfahrt innerhalb Deutschlands): 79 EUR

Anschlussflug ab Österreich oder Schweiz gegen Aufpreis

Business-Class-Flug-Aufpreis: ab 2.300 EUR

Andere Linienfluggesellschaft auf Anfrage

Preis ohne Langstreckenflug und ohne Flug Lima-Quito inkl. innerperuanische Flüge: 2.999 EUR

*Im Anschluss an die gekennzeichneten Termine findet eine 8-tägige Galápagos-Kreuzfahrt auf der von Chamäleon gecharterten »Treasure of Galápagos« bzw. »Queen of Galápagos« statt. Sie werden von einem Deutsch sprechenden Reiseleiter begleitet. Preis: 3.499 EUR, Einzelkabine auf Anfrage, siehe Reiseverlauf im Katalog auf Seite 196

24.07. und 14.08.2011: An diesen Terminen wird der Linienflug mit KLM von Deutschland über Amsterdam durchgeführt. Mögliche Abflughäfen: Berlin-Tegel, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart

Bitte beachten Sie, dass es im Reiseverlauf 2012 kleine Änderungen geben kann.

Für Abreisen ab 01.01.2012 ist die Luftverkehrsabgabe im Reisepreis enthalten

Einzelzimmerzuschlag: 549 EUR

Rail & Fly (ICE-Bahnfahrt innerhalb Deutschlands): 79 EUR

Anschlussflug ab Österreich oder Schweiz gegen Aufpreis

Business-Class-Flug-Aufpreis: ab 2.300 EUR

Andere Linienfluggesellschaft auf Anfrage

Preis ohne Langstreckenflug und ohne Flug Lima-Quito inkl. innerperuanische Flüge: 2.999 EUR

Linienflug mit Iberia von Deutschland über Madrid nach Lima und zurück von Guayaquil. Mögliche Abflughäfen: Berlin-Tegel, Düsseldorf, Frankfurt a.M., München

Linienflug von Lima nach Quito

Inlandsflüge: Lima--Arequipa, Arequipa--Juliaca und Cuzco--Lima

Flughafen-, Sicherheitsgebühren und Taxes (ca. 316 EUR)

Reiseminibus mit Klimaanlage

Übernachtungen in Hotels und Lodges landestypischer guter Mittelklasse (Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.)

Täglich Frühstück, 7 x Mittagessen, 4 x Abendessen 

Zugfahrten in der 1. Klasse: Ollantaytambo--Aguas Calientes und zurück

Fahrt im Andenzug von Riobamba nach Alausi (Sollte der Andenzug ausfallen, fahren Sie die Strecke per Bus.)

Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder

Reiseführer »Südamerika«, Roman und Klimaschutz-Zertifikat

Deutsch sprechende Reiseleitung

Sie werden von einem erfahrenen, Deutsch sprechenden Reiseleiter begleitet.

reisekalender 

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mo - fr   9 - 19 h

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