mit 6 bis 12 Personen
Kaum ein anderes Land bietet einen solchen Reichtum an Naturschätzen, archäologischen und ethnologischen Höhepunkten wie Peru. Die alten Hochkulturen der Chavin, von Nazca, Paracas und natürlich der Inkas, die scheinbar aus dem Nichts kamen und auch wieder so geheimnisvoll verschwanden, hinterließen großartige Zeugnisse.
Viele Besucher kommen vor allem der berühmten Inkastätten wegen und fahren heim, restlos begeistert von der grandiosen Landschaft....
Diese Rundreise ist etwas für Liebhaber alter Hochkulturen, aber auch Naturfreunde kommen auf ihre Kosten. Besuchen Sie die geschichtsträchtigen Städte Lima, Arequipa und Cuzco, den Titicacasee und seine indigenen Anwohner, die mächtige Landschaft der Anden mit ihren abgelegenen Tälern, über denen der Kondor seine Kreise zieht, und natürlich die berühmten Inkastätten, allen voran Machu Picchu, das Sie ausführlich besichtigen werden. Entdecken Sie Peru von der Prä-Inkazeit bis in die Gegenwart per Bus, Boot, Zug und zu Fuß.
Morgens Flug von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland über Madrid nach Lima. Am Abend werden Sie von Ihrem Reiseleiter in Lima empfangen und zum Hotel »José Antonio Lima« gebracht. Das Hotel liegt in Miraflores, einem Stadtteil mit vielen Grünanlagen, und nicht weit vom Meer und dem Indiomarkt entfernt. Es hat modern eingerichtete, großzügige Zimmer, und im Restaurant »Las Espuelas« werden u.a. peruanische Spezialitäten angeboten.
Auf einer kurzen Stadtrundfahrt durch die »Stadt der Könige« sehen Sie u.a. das Herz der kolonialen Altstadt, die Plaza Mayor, die von einer mächtigen Kathedrale sowie dem Erzbischofs- und dem Regierungspalast eingefasst wird. Im nahegelegenen Kloster San Francisco faszinieren vor allem die weitverzweigten Katakomben. Anschließend fahren Sie ins ca. 250 km südlich von Lima gelegene Paracas. Auf dem Weg besichtigen Sie die Tempelstadt Pachacamac, das ehemals wichtigste Heiligtum an der peruanischen Küste. Die Panamericana führt Sie durch eine Landschaft voller Kontraste: Wüsten und fruchtbare Täler wechseln einander ab. Die Halbinsel Paracas war der Mittelpunkt einer Prä-Inkakultur, die nicht zuletzt für ihre gewebten Textilien berühmt ist. Das moderne Hotel »Doubletree Guest Suites« liegt direkt am Meer und hat zwei Swimmingpools und ein Spa. Die geräumigen Suiten haben eine Terrasse oder einen Balkon mit Blick zum Pool.
Per Motorboot gelangen Sie zu den Ballestas-Inseln, die auch Kleine Galápagosinseln genannt werden. Tausende Meeresvögel und Seelöwen leben in diesem Naturschutzgebiet. In Ica besichtigen Sie das archäologische Museum mit Funden aus der Nazca- und Paracas-Kultur. Nach einem Spaziergang an der malerischen Lagune von Huacachina fahren Sie nach Nazca. Ein Flug über die rätselhaften Linien von Nazca wird auch für Sie ein besonderes Erlebnis sein (optional). Die Theorien über die Bedeutung der Scharrbilder sind vielfältig. Abends können Sie sich auf ein traditionelles peruanisches Pachamanca-Essen freuen, das in dem kleinen Hotel »Wasipunko« zubereitet wird. Sie übernachten in der mitten in der Natur gelegenen ehemaligen »Hacienda de la Borda«, die im Jahr 2005 zum Hotel »Majoro« umgebaut wurde. Der ursprüngliche Charakter des Anwesens mit weitläufigem Garten und Swimmingpool wurde beibehalten.
Auf der Panamericana, die hier auch »Wüstenautobahn« genannt wird, fahren Sie die Pazifikküste entlang nach Arequipa, dessen historisches Stadtzentrum zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Dünenlandschaften und immer wieder wie aus dem Nichts auftauchende Oasen fesseln Ihren Blick. Sie unternehmen einen kleinen Spaziergang am Meer. Am Abend erreichen Sie die etwas landeinwärts gelegene und von Vulkanen umgebene Stadt Arequipa. Sie übernachten im zentral gelegenen Hotel »La Maison d'Elise«, das in der für Arequipa typischen Kolonialbauweise errichtet wurde. Das Hotel hat einen Swimmingpool, einen schönen Garten und gemütlich eingerichtete Zimmer.
In Arequipa ist der spanische Einfluss auf die Architektur noch besonders gut zu erkennen. Bei der Stadtführung am Vormittag werden Sie die wunderschöne Kathedrale und die Jesuitenkirche La Compañía bewundern. Das Kloster Santa Catalina stellt das bedeutendste Beispiel kolonialer Architektur des 16. Jahrhunderts dar. Bei einer Führung erhalten Sie einen Einblick in das streng religiöse Leben dieser Zeit. Am frühen Nachmittag besuchen Sie ausgiebig den Gemüsemarkt im Stadtteil San Camilo, wo Sie das bunte Treiben und den Handel beobachten können. Anschließend haben Sie noch Zeit, um durch die »weiße Stadt«, wie Arequipa auch aufgrund der aus dem weißen Tuffstein erbauten Kirchen und Paläste genannt wird, zu schlendern. Das beste Restaurant Arequipas, das »ZigZag«, ist bekannt für seine Fleischgerichte, die auf einem heißen Stein am Tisch serviert werden. Übernachtung wieder im Hotel »La Maison d'Elise«.
Das malerische Colcatal wurde erst in den 70er Jahren durch eine Straße mit der »Außenwelt« verbunden. Sie fahren über eine Hochebene, auf der Lamas, Alpakas und Vikunjas leben. Die traditionellen bunten Trachten der Frauen gehören in den Dörfern des Colcatals noch zum normalen Straßenbild. Am frühen Nachmittag wandern Sie etwa eine Stunde durch die von mehr als 1.000 Jahre alten Anbauterrassen geprägte Landschaft. Anschließend können Sie in der Nähe von Chivay ein Bad in den herrlich angelegten Thermalquellen genießen. Die Lodge »Eco Inn Colca« befindet sich im Dorf Yanque inmitten dieses pittoresken Tals und hat ein ganz besonderes Flair. Für den Bau wurden ausschließlich Naturmaterialen verwendet. Aus Ihrem komfortabel eingerichteten Zimmer haben Sie einen herrlichen Blick über das Tal. Im Hauptgebäude der Lodge erwartet Sie das Abendessen.
Frühmorgens fahren Sie zum sogenannten »Kreuz des Kondors«, von wo Sie einen beeindruckenden Blick in die 1.200 m tiefe Schlucht haben. Hier kann man die riesengroßen Vögel, die nur in den Anden leben, am besten beobachten. Der Weg nach Puno führt Sie erst durch eine eigentümliche Vulkanlandschaft, dann überqueren Sie ein Hochplateau, auf dem nur Pampagras wächst. Endlose Weite und majestätische Berge prägen die Landschaft, in der Alpaka- und Lamaherden grasen. Sie erhalten einen Einblick in das Leben der Campesinos und erreichen am Abend Puno am Ufer des Titicacasees. Sie übernachten im direkt am Ufer des Sees gelegenen Hotel »Sonesta Posada del Inca«. Alle Zimmer sind im andinen Stil eingerichtet und haben Fenster zum See. Auch vom Restaurant aus und von der davorliegenden Terrasse haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf den Titicacasee.
Am Morgen bringt ein Motorboot Sie zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros-Indianer. Sie erhalten Einblicke in die Traditionen und Lebensweise dieses auf dem Titicacasee lebenden Stammes. Nach der Besichtigung einer Schilfinsel werden Sie per Boot zur Halbinsel Capachica gebracht, auf der Bauern in insgesamt acht Gemeinden noch sehr ursprünglich leben. Sie lernen die Traditionen der Quechua-Indianer in der Gemeinde Llachón kennen. Diese Indios leben noch heute weitgehend nach dem alten System der Inka in einer Gemeinschaft ohne Privateigentum, sie tragen traditionelle Trachten und sprechen die alte Indiosprache Quechua. Am Hafen von Llachón-Santa Maria werden Sie von den Einheimischen empfangen und zum Gemeindesaal begleitet, wo Ihnen ein landestypisches Mittagessen serviert wird. Im Anschluss unternehmen Sie eine etwa 1 ½-stündige Wanderung auf der Halbinsel mit ihrem schönen Strand. Am späten Nachmittag werden Sie per Boot zurück nach Puno gebracht. Zweite Übernachtung im Hotel »Sonesta Posada del Inca«.
Die ganztägige Fahrt führt durch das weite Altiplano, an verträumten Indiodörfern vorbei bis zum höchsten Pass La Raya auf 4.319 m. Durch das fruchtbare Tal des Flusses Vilcanota erreichen Sie Raqchi, wo Sie den Wiracocha-Tempel besuchen. In Andahuaylillas besichtigen Sie die Kolonialkirche, die wegen ihres reichen Innendekors die »Sixtinische Kapelle Amerikas« genannt wird. Am Abend kommen Sie in Cuzco an, der zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannten ehemaligen Hauptstadt der Inka. Das Hotel »José Antonio Cuzco« liegt im Herzen der Altstadt nahe dem Hauptplatz Plaza de Armas. Das Hotel ist im Kolonialstil gebaut und bietet stilvoll eingerichtete Zimmer.
Die schönsten Inkaterrassen Perus und viele weitere bedeutende Inkastätten liegen im Urubambatal, welches auch »Heiliges Tal der Inka« genannt wird. Sie fahren nach Pisak und besuchen den farbenfrohen Indiomarkt und die sehenswerte kleine Kirche, in der jeden Sonntag eine Messe, teilweise auf Quechua, gehalten wird. Am Nachmittag besichtigen Sie die imposante Inkafestung von Ollantaytambo. Die terrassenförmig angelegte Inkastadt verfügte über ein komplettes Bewässerungssystem. Sie übernachten im Hotel »Pakaritampu«, das in einer weitläufigen Grünanlage liegt und sehr persönlich geführt wird. Die freundlichen Zimmer mit Holzboden sind in warmen Farben gehalten.
Mit dem Zug fahren Sie im Abteil der 1. Klasse in ca. eineinhalb Stunden von Ollantaytambo nach Aguas Calientes. Von dort bringt ein Bus Sie in ca. 20 min die Serpentinenstraße hinauf zur sagenumwobenen Inkastadt Machu Picchu, die selbstverständlich auch zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Blick auf Machu Picchu, die umliegenden Bergzüge der Anden und den etwa 700 m tiefer gelegenen Río Urubamba ist sagenhaft. Sie haben viel Zeit, die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen und Terrassen der faszinierenden Stadt zu besichtigen. Etwa 1.000 Menschen lebten hier zur Blütezeit des Inkareiches völlig autark. Erst im Jahre 1911 wurde die größte Inkastätte des Hochlandes wiederentdeckt. Der Bus bringt Sie am späten Nachmittag ins Tal zurück. Das kleine, geschmackvoll eingerichtete »Hatuchay Tower Machu Picchu Hotel« liegt am Rande des Ortes am Ufer des Urubamba.
Am frühen Morgen, wenn die Inkastadt Machu Picchu oft im Nebel liegt und die meisten Touristen noch im Zug aus Cuzco sitzen, fahren Sie mit dem Bus wieder hinauf. Sie können auf den Granitberg Huayna Picchu wandern, dessen Spitze rund 2.750 m ü.d.M. aufragt. Während des 1- bis 1 ½-stündigen Aufstiegs überwinden Sie etwa 350 Höhenmeter. Schon unterwegs und erst recht von ganz oben können Sie den sagenhaften Blick auf Machu Picchu, die umliegenden Bergzüge der Anden und den etwa 700 m tiefer gelegenen Río Urubamba genießen. Alternativ können Sie in ca. 45 min leicht bergauf zum Sonnentor Inti Punko, dem ursprünglichen Kontrollpunkt und Eingang von Machu Picchu, laufen. Vom Sonnentor aus sehen Sie die gesamte Anlage noch einmal aus einer anderen Perspektive. Nach der Rückkehr können Sie noch eine Weile in der Ruinenanlage bleiben. Der Bus bringt Sie das kurze Stück ins Tal zurück, und Sie haben Zeit für ein ausgedehntes Mittagessen. Am späten Nachmittag fahren Sie in ca. eineinhalb Stunden mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo, von wo Sie mit dem Bus zu Ihrem Hotel »José Antonio Cuzco« gebracht werden, das Sie schon von Tag 9 kennen.
In Quechua, der Sprache der Indios, bedeutet Cuzco »der Nabel der Welt«. Am Vormittag erkunden Sie zu Fuß die historische Stadt Cuzco, in der sich indianischer und kolonialer Baustil mischen. Die riesigen, präzise behauenen Steine des Sonnentempels Koricancha halten ohne Mörtel zusammen und zeugen von der beeindruckenden Baukunst der Inka. Die meisten Inkabauten wurden von den Spaniern zerstört, die auf den Fundamenten Paläste, Kirchen oder, wie im Fall des Sonnentempels Koricancha, das Dominikanerkloster Santo Domingo errichteten. Am Nachmittag besichtigen Sie die Inkaruinen in der Umgebung von Cuzco: Kenko, Puca Pucara, Tambomachay und Sacsayhuaman. Immer wieder fragt man sich, wie die Inka die tonnenschweren Steine wohl transportiert haben, ohne bereits das Rad zu kennen. Lassen Sie sich von den verschiedenen Theorien überraschen. Am Abend besuchen Sie ein kleines Museum, wo ca. 400 verschiedene Musikinstrumente aus der Anden- und Amazonasregion ausgestellt sind. Der Musikethnologe Kike Pinto wird Ihnen viel Wissenswertes über seine private Instrumentensammlung erzählen und einige vorführen. Lassen Sie sich von den Klängen der altamerikanischen Instrumente verzaubern. Übernachtung wie am Vortag.
Nach dem Frühstück werden Sie nach Chinchero gebracht. Sie wandern etwa zweieinhalb Stunden mit Ihrem Reiseleiter und in Begleitung von zwei Bauern durch die herrliche Landschaft bis zu deren Dorf. Unterwegs können Sie überwältigende Ausblicke genießen und in der Ferne immer wieder kleine Herden von Schafen und Alpakas entdecken. Sie erreichen das typische Andendorf, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Falls Sie nicht an der Wanderung teilnehmen möchten, werden Sie per Bus ins Dorf gebracht. Die Menschen leben hier noch wie vor über 100 Jahren - tief verwurzelt in ihren Traditionen und ihrer Geschichte. Sie besuchen eine Bauernfamilie, die ein traditionelles einfaches Mittagessen zubereitet. Sie bekommen einen Einblick in das tägliche Leben der Dorfbewohner und die sozialen Verhältnisse in Peru. Nach dem Essen können Sie die Kunst des Webens beobachten, eine Sammlung selbstgefertigter Textilien anschauen und unter Anleitung der Dorfbewohner Kräuter zum Färben von Stoffen sammeln. Am Nachmittag kehren Sie zurück nach Cuzco und können noch ein wenig durch die geschichtsträchtige Stadt bummeln. Weitere Übernachtung im Hotel »José Antonio Cuzco«.
Morgens werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen über die Anden nach Lima. Im Hotel »José Antonio Lima« im Stadtteil Miraflores steht Ihnen bis zur Abfahrt zum Flughafen ein Tageszimmer zur Verfügung. Sie können den Indiomarkt besuchen, um letzte Souvenirs zu kaufen. Oder Sie besuchen das weltbekannte archäologische Museum Larco Herrera mit seiner Sammlung präkolumbianischer erotischer Keramikfiguren (optional). Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht. Abflug von Lima am Abend.
Am Abend Landung auf Ihrem Wunschflughafen in Deutschland.
Bei den Reisen mit Beginn am 11.06. und 13.06.10 wird die große Sonnenwendfeier (Inti Raymi) am 24.06. in Cuzco besucht.
Folgende Termine sind einen Tag kürzer und enden somit Sonntag: Abreise am 03.10. / 10.10.10 und 17.04.11
Einzelzimmerzuschlag: EUR 599
Rail & Fly: ICE-Bahnfahrt innerhalb Deutschlands EUR 79
Business-Class-Flug-Aufpreis: ab EUR 2.250
Reisepreis ohne Flug: EUR 2.599 inklusive Inlandsflug bzw. an den Abreisdaten 11.06./13.06.10: EUR 2.799
Preise ab 01.01.2011 unter Vorbehalt
Lukas Luna
»Ich wohne in Cuzco, wurde aber in Deutschland geboren. Meine Mutter kommt aus Deutschland, mein Vater ist Peruaner. Ich bin in Cuzco aufgewachsen und zur Schule gegangen, in Deutschland habe ich mein Abitur gemacht und Internationales Management studiert. Ich liebe aber auch Geschichte und Archäologie. Ich glaube, das sind meine Spezialgebiete. Meine Eltern sind beide Reiseleiter und so bin auch ich auf den Geschmack gekommen. Peru ist ein wunderschönes, unglaublich vielfältiges Land. Dank der Anden und des Humboldt-Stroms gibt es viele verschiedene geografische Regionen mit eigenen Klimazonen und atemberaubenden Landschaften. Diese Gegebenheiten beeinflussen die Kultur der Menschen heute wie auch in der Vergangenheit, so hat Peru eine sehr interessante Geschichte aufzuweisen.«

Aleksandra Markovich
»Ich stamme aus Serbien, habe lange in der Schweiz gelebt und bin 1994 nach Peru ausgewandert. Bei einem privaten Besuch in Peru hat es hat mir so gut gefallen, dass ich in Cuzco leben wollte. Vor allem die indianische Bevölkerung und die andine Kultur haben mich fasziniert. Da ich als Europäerin die Mentalitäten beider Kontinente sehr gut kenne, schlüpfe ich gern in die Rolle der Vermittlerin zwischen den Kulturen. Geschichte und Archäologie sind meine Spezialgebiete.
Ich leite schon seit 2004 Chamäleon-Gruppen. Die Programme haben Besonderheiten, die man anderswo vergeblich sucht, so lassen sich neben dem Besuch der touristischen Höhe punkte Perus auch soziale Aspekte beleuchten und Kontakte zur Bevölkerung herstellen.«
